Geschichte

Die Geschichte zum T-Kontinuum

Angefangen hat alles aus einem Interesse, an der Gegenseite zum Browser, heraus.  Meine ersten Versuche mit dem Internetinformationsserver von Microsoft sind relativ schnell gescheitert und der Apache war für mich dann das Mittel der Wahl. Für den Anfang reichten mir einfache Verzeichnissanzeigen aus, um in der Welt Dateien zur Verfügung zu stellen. Versuche mit dynamischem DNS-Einträgen brachten mir dann die Erreichbarkeit zunächst über einen kostenlosen Hostnamen, später und das bis jetzt über eine eigene vollwertige (.de) Domain. Durch eine Änderung im Apache Webserver wurden in der Verzeichnissanzeige geschüzte Verzeichnisse nicht mehr angezeigt, was mir so nicht gefallen hat, aber trotzdem Sinn macht. Deswegen habe ich dann eine kleine Seite mit einem Link auf alle Inhalte gebastelt und diese immer weiter ausgebaut.

Zwischenzeitlich wurde aus Neugier noch PHP mit in den Apache eingebaut. Zu erst um das letzte Aktualisierungsdatum der Datei mit anzeigen zu lassen und später um ein kleines Projekt für eine Online DVD Datenbank zu basteln, das zwar in der Frontansicht funktionierte allerdings im Backend nie fertig gestellt wurde und wegen Stillstand dann eingestampft worden ist.

Über ein paar Leute, die mich beeindruckten kam ich dann zum Bloggingsystem WordPress, welches mir neben der Bloggingfunktion ein kleines, für meine Bedürfnisse passendes, Content-Managment-System zur Verfügung stellte. Und mit Yaml wurde mir ein CSS/XHtml Framework zur Verfügung gestellt, mit dem ich das aktuelle Design des T-Kontinuums zusammengestellt habe. Zwischenzeitlich bin ich zum Standard Design von WordPress übergewandert, da dieses einfach schöner ist, als mein eigenes und darüber hinaus mein Interesse für das Design weggefallen ist. Zwischenzeitlich wurde auch der Webserver in eine virtuelle Maschine verbannt und mit Ubuntu Server hochgezogen. Es gibt noch die ein oder andere Kleinigkeit, die noch nicht so ganz funktioniert, aber es wird.

Irgendwann zwischen der reinen Verzeichnissanzeige und dem jetzigen WordPress, kam dann die Frage nach einem Namen für meine Seite auf. Aus der Verquickung der damaligen Telekom Aktion viele Domainnamen mit T zu registrierte, des mich immer beeindruckenden „Q“ (gespielt von John de Lancie) aus der Fernsehserie „Star Trek – Die nächste Generation“, dem ersten Buchstaben meines Nachnamen ist der Name T-Kontinuum entstanden.

Definition Kontinuum:

Ein Kontinuum (lat. continuum: „Das Zusammenhängende“, Plural Kontinua) ist ein Objekt welches keine Risse, Brüche, Löcher, Hohlräume oder ähnliches innerhalb seiner Grenzen besitzt, sich also überall kontinuierlich fortsetzt. Der Begriff ist also eine örtliche – keine zeitliche – Aussage, obwohl Kontinua gewöhnlich auch längeren zeitlichen Bestand haben.

Nach dieser Defintion bezeichne ich alles, was mein Server bietet als das T-Kontinuum.

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